Über mich


 Geboren und aufgewachsen bin ich 1976 im schönen Frankenland in der Nähe von Rothenburg ob der Tauber.

 

Noch während meiner Schulzeit war mir recht schnell klar, dass ich gerne als Krankenschwester arbeiten möchte. Also bin ich nach Heidelberg gezogen und habe dort an der Schwesternschule der Ruprecht-Karls-Universität meine Ausbildung absolviert.

 

Zwei Jahre blieb ich noch in dieser schönen Stadt, dann zog es mich nach Hamburg.

 

Hier arbeitete ich weiter als Krankenschwester, bekam aber im Laufe der Zeit immer mehr Kontakt zur Alternativmedizin. Und ebenso kam die Neugierde auf die verschiedenen Therapieformen, die in der konventionellen Medizin ja eher belächelt werden.

 

Schon Jahre war es mein Traum, eine Ausbildung zur Heilpraktikerin zu machen. 2013 legte ich los und begann meine Ausbildung an der Hamburger Akademie für Naturheilkunde

 

Es war eine spannende und aufregende Zeit. Vieles war mir durch meine Arbeit in der Klinik bekannt, aber viele Dinge waren neu und bei Behandlungskonzepten musste ich umdenken, da der Ansatz in der Naturheilkunde häufig ein ganz anderer ist.

 

Bestanden habe ich meine Überprüfung vor dem Gesundheitsamt Hamburg im April 2016.

 

Kurze Zeit später eröffnete ich meine erste Praxis.

 

Mit dieser bin ich seit 2019 in Norderstedt und fühle mich in Schleswig-Holstein sehr wohl.

 

Kurze Zeit nach meiner bestandenen Prüfung habe ich an der Grünen Schule, also jener Schule an der ich selbst meine Heilpraktiker-Ausbildung gemacht habe, angefangen zu unterrichten.

 

Das erste Fach war Medikamentenlehre und im Laufe der letzten Jahre kamen noch einige Fächer dazu.

 

Ich liebe es zu unterrichten und mein Wissen weiterzugeben. Und ich liebe es, durch „meine“ Schüler immer weiter zu lernen und mein Wissen zu vertiefen.

 

 

Und dann kam die Klassische Homöopathie.

 

Aus der Schulmedizin kommend wusste ich nicht so recht, was ich über Homöopathie denken sollte. Aber da ich Beschwerden hatte ging ich zu einem klassisch homöopathisch arbeitendem Heilpraktiker, der mir unglaublich helfen konnte und ich wollte diese Form der Therapie unbedingt auch erlernen.

 

Also schloss ich gleich noch eine Ausbildung in Homöopathie an der Grünen Schule an.

 

Wobei das Lernen ja nie aufhört und ich auch heute noch regelmäßig an Seminaren und Fortbildungen teilnehme.

 

Da es für mich bei der Behandlung meiner Patienten aber auch wichtig ist meine Hände zu gebrauchen, habe ich mich noch für die Craniosacrale Therapie entschieden.

 

Diese Therapieform hat mir sehr geholfen und gut getan und deshalb wollte ich sie auch anwenden.

 

 

Als dritten Behandlungsschwerpunkt habe ich die Darmgesundheit.

 

Gerade in den letzten Jahren rückt der Darm bei Behandlungen häufig in den Fokus, und das ganz zu Recht.